Zurück zur Natur

09. Juli 2016
Quelle: Distrikt Österreich

Die gesunde Erde lehrt uns, Gott zu erkennen. Die Erde bringt uns näher zu Gott.

Zurück zur Natur

Manche kennen wohl das Volkslied mit dem Text von Julius Levy (1831-1914):

Wohlauf in Gottes schöne Welt,
lebe wohl, ade!
Die Luft ist blau und grün das Feld,
lebe wohl, ade!
Die Berge glüh'n wie Edelstein,
ich wandre mit dem Sonnenschein,
|: lalalala, lalala,
ins weite Land hinein! :|

Da unsere Lebensumwelt täglich von einer "Scheinwelt" bedroht ist, man denke an die vielen täglichen Freizeit-Stunden mit dem allerliebsten "Freund" Computer ("Ich kann ohne ihn nicht mehr sein!"), bietet sich in der Sommerzeit die Gelegenheit zur Heilung des Übels an. Inwiefern? Durch zumindest eine wichtige Komponente: durch das "Zurück zur Natur".

Der Mensch ist von Natur aus nicht (mehr) gut

Nicht im Sinne von Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), der von einem Urzustand der Menschen ohne staatliche und kirchliche Institutionen träumte. Er meinte: all die bestehenden Kulturschöpfungen verderben den ursprünglichen Menschen und seine Entfaltung. Alle Kultur sei schlecht - und darum zurück zur Natur. Der Mensch sei von Natur aus gut. Es gäbe keine Erbsünde und keine Neigung zum Bösen! Der Zögling wachse frei und ohne allen Zwang von außen auf, nur seinen Anlagen folgend.

Diese Utopie würde im Klartext bedeuten: die Menschen fern von Kultur "ins Unkraut schießen lassen" - ohne Erziehung und ohne Christentum. Vielleicht ein wenig so, wie im kulturrevolutionären Song der britischen Rockband "Pink Floyd" ausgedrückt:

We don't need no education,
we don't need no thought control.
No dark sarcasm in the classroom.
Teacher leave them kids alone!
Hey! Teacher! Leave them kids alone!

Wir brauchen keine Erziehung,
wir brauchen keine Gedankenkontrolle.
Keinen finsteren Spott im Klassenzimmer.
Lehrer, lasst die Kinder in Ruh´!
He! Lehrer! Lasst die Kinder allein!

Aus dem Hänschen ohne 10 Gebote wird - nach mathematischer Wahrscheinlichkeitsrechnung - ein Hans ohne 10 Gebote. Muss das sein? Was ist mit dem ewigen Leben, welches uns Gott für ein christliches Leben im Glauben schenkt? Nein, das "Zurück zur Natur" meinen wir als Katholiken nicht in diesem aufklärerischen oder kulturrevolutionären Sinn, sondern im Sinn von S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre, der folgende Worte spricht:

"Kehren Sie zurück zur Natur! Die gesunde Erde lehrt uns, Gott zu erkennen. Die Erde bringt Sie näher zu Gott. Sie schafft das Gleichgewicht der Temperamente und der Charaktere. Sie ermuntert die Kinder zur Arbeit. Sie müssen, wenn es notwendig sein wird, Ihre Kinder selbst unterrichten, wenn die Schulen Ihre Kinder verderben. Was sollen Sie auch anderes tun? Wollen Sie ihre Kinder den Menschen ausliefern, die sie verderben? ... Man lehrt die Kinder, die Sünde tatsächlich zu begehen! Man verdirbt sie in ihrer zarten Jugend! Können Sie das ertragen? Unmöglich! Es ist besser, Ihre Kinder bleiben arm. Es ist besser, Ihre Kinder bleiben fern von diesem Scheinwissen, das die Welt hat. Es ist besser, sie bleiben gute, christliche und katholische Kinder, die ihre heilige Religion, das Beten, die Arbeit und die Natur lieben, die der liebe Gott geschaffen hat!" (Predigt am 23. September 1979 in Paris aus: Damit die Kirche fortbestehe)

Erholung für Körper und Geist

Der Erzbischof wünscht des weiteren die Niederlassungen der Bruderschaft eher im Grünen. Er sagt bei einem Vortrag am 10. Mai 1988 in Saint-Nicolas-du-Chardonnet: "Wenn sie (die Priester) von ihrem Dienst zurückkehren, befinden sie sich wieder auf dem Land: Stille, Grün, kleine zwitschernde Vögel, eine Erholung und eine körperliche und moralische Entspannung! Aber sicher, das braucht man. Das wird zu einem Bedürfnis in dieser ständigen Aufregung, in dieser Nervosität, in dieser ständigen Anspannung, in der die Welt jetzt lebt. Das ist schließlich und endlich ein Grund, religiöse Häuser daraus zu machen, kleine Klöster." Ebenfalls dazu passend sagt er in den Statuten unter dem Reglement für die Seminare: "Die Gesundheitspflege umfaßt nicht nur den Schlaf, ... sondern auch die physischen Übungen, unter denen wohl das Wandern eine der besten ist."

Monseigneur Lefebvre empfiehlt also eine natürliche und bodenständige Lebenseinstellung, wie sie bei einer bäuerlichen und ländlichen Bevölkerung vorzufinden war und zum Teil noch ist. Eine Lebensweise im Einklang mit der Natur und im Einklang mit dem Schöpfer und dem Erlöser Jesus Christus. Beides ergänzt sich - Natur und Übernatur -, da Gott der Urheber der Natur und der Übernatur ist und sich - logischerweise - nicht selber widersprechen kann.

Realismus

Das "Hinblicken auf die Wirklichkeit" fördert die geistige Gesundheit, sowie die seelische und körperliche Regeneration. "Wer das Gute wissen und tun will, der muss seinen Blick richten auf die gegenständliche Seinswelt. Nicht auf die eigene "Gesinnung", nicht auf das "Gewissen", nicht auf "die Werte", nicht auf eigenmächtig gesetzte "Ideale" und "Vorbilder". Er muss... hinblicken auf die Wirklichkeit." (Joseph Pieper, S.11). Nun, das ist schon sehr philosophisch formuliert, hängt aber mit unserem "Zurück zur Natur" zusammen, wenngleich wir das Thema auf diesen begrenzten Seiten unseres "Jaidhofer Pfarrblattes" enger fassen und das Augenmerk hauptsächlich auf eine bewusste Entscheidung zur Freizeitgestaltung im Grünen legen wollen. 

Den Berg hinauf ...

Welch ein Aufatmen, durch den sonnendurchfluteten Wald bergauf zu steigen, vom Zwitschern der Vögel begleitet, und von Zeit zu Zeit einen Blick ins Tal werfend. "Quam magnificata sunt opera tua Domine! Wie groß sind deine Werke, o Herr!" (Ps. 103,24) Eindruck für Eindruck nimmt die Seele auf und wird damit von der Schöpfungs-Wirklichkeit erfüllt. Endlich weg von der künstlichen Glitzer-Welt der Städte und der Scheinwelt des Computers mit seiner permanenten Reizüberflutung. Nur das Handy nicht aus dem Rucksack nehmen! Es ist wirklich nur für den Notfall mit von der Partie. Leichtfertig und gewohnheitsmäßig gezückt, zerstört es das befreiende Aufatmen von Seele und Geist. Willst du wirklich ein süchtiger Sklave von diesen elektronischen Geräten sein? Ist die Maschine für den Menschen da oder der Mensch für die Maschine? Bedenke, o Mensch, die Situation: du bist versklavt von einer elektronischen Maschine und wie ein Hypnotisierter dem Diktat einer gewinnorientierten (Medien- und Unterhaltungs)Industrie unterworfen! Welch ein verlorenes und leeres Leben! Welch böses Erwachen! Zum Narren gehalten und ausgebeutet!

Geschenke und Dankbarkeit

Wenden wir uns jetzt dem Heilungsprozess zu und werfen wir die Frage auf: Ist ein Gang durch die Natur möglich ohne Gedanken an den Schöpfer und ohne Dankbarkeit für das Geschenk der Schöpfung? Ein Vergleich soll diese Frage verdeutlichen:

Heute gibt es eine Torte zum Geburtstag, und o, wie wunderbar ist sie zubereitet!

Was wäre nun die falsche Betrachtungsweise und das daraus resultierende falsche Benehmen? Das wäre gegeben, wenn ich die Torte als Selbstverständlichkeit erachtete und sie ohne den geringsten Dank verzehrte. Denkst du nicht daran, von wem die Torte kommt? Merkst du nicht, mit welcher Liebe sie zubereitet ist? Die zarte Schoko-Glasur, die Schrift und die Verzierungen darauf - mit Sahne kunstvoll gezogen? Mein lieber Freund: Das ist nicht Zufall und das ist nicht selbstverständlich. Denk einmal nach!

Die richtige Denk- und Verhaltensweise, die der Realität entspricht, ist doch die: O, wie schön und liebevoll hat die Mutter die Torte zubereitet. Diese ist ein persönliches, liebevolles Geschenk von ihr. Wie sehr muss ich sie dafür loben und ihr danken. Wie sehr liebt sie mich und wie sehr muss ich sie lieben. Wie sehr freut sich die Seele darüber, und wie schmeckt die Torte bei dieser Erkenntnis gleich noch viel besser.

Die unerforschliche Schönheit und Ordnung des Universums: einfach mal so daher explodiert!?

Genauso sollte es sich abspielen beim Wandern oder beim Sitzen im Garten unter dem gleichmäßigen Zirpen der Grillen bei sommerlicher Abendstimmung. Haben wir hier nicht ein Gemälde vor uns? Kennen wir nicht den Künstler? Wer hat die Sonne erfunden? Wer den Wald und die bunten Vögel, die frische, sauerstoffreiche Luft, das saftige Grün der Wiesen und die wohltuende Ruhe? Wer das Blau des Himmels und die weißgolden schimmernden Schäfchenwolken? Kann ein Mensch sich in der Natur bewegen und sich freuen, ohne den Geber zu loben und Ihm zu danken? Wer hat die Schöpfung so schön verziert? Ein großartiges Gemälde nach dem anderen tut sich vor dem Auge auf: Sonnenaufgang, millionenfaches Glitzern im Morgentau, der blau schimmernde Gosausee, darüber in schwindelnder Höhe der majestätisch thronende Dachsteingletscher...

Beim Blick aus dem Fenster der Sakristei in Jaidhof nach der morgendlichen heiligen Messe denke ich mir oft, wenn ich den Schlossflügel zur Linken, die mächtige, uralte Buche zur Rechten, dazwischen die große Hoflaterne im Vordergrund, im Hintergrund die weit bis zum Wald hingezogene Wiese und schließlich die über dem Wald aufgehende Sonne oder die interessanten Wolkenformationen betrachte: "Welch ein schönes Gemälde!" Und ich sage zum Bruder Theodorus, um ihn zu necken: "Bruder, heute haben Sie wieder ein schönes Gemälde gemacht!" Worauf er trocken und in aller Demut antwortet: "Das habe nicht ich gemacht, sondern das hat der liebe Gott gemacht!"

Man braucht nicht ein Heiliger Franziskus sein, um Gott unaufhörlich dankbaren Herzens zu loben. Was Entscheidendes, Wesentliches fehlt den Atheisten und Buddhisten, weil sie diese Gaben nicht als ein Liebesgeschenk Gottes erkennen? Welch feine Anmutungen der Freude und Dankbarkeit fehlen in ihren Herzen? Wie enthalten sie Gott die Ehre vor, die Ihm doch gebührt? Ohne Ihn hätten sie das alles nicht, ja nicht einmal die Organe wie die Augen, um diesen Reichtum zu sehen. Und wenn sie Gott nicht im Verstand und im Herzen haben, sehen sie tatsächlich Vieles nicht:

Warum sollen die Heidenvölker sagen:
"Wo ist denn ihr Gott?" 
Ist doch unser Gott im Himmel! 
Was immer ihm gefällt, vollbringt er.
Ihre Götzen sind Silber und Gold, 
das Machwerk von Menschenhänden.
Sie haben einen Mund und können nicht reden, 
haben Augen und können nicht sehen. 
Sie haben Ohren und können nicht hören,
eine Nase und können nicht riechen. (Psalm 113)

Unser Freizeitplatz darf nicht vor dem Bildschirm sein.

Die Seele geht sonst an der Wirklichkeit vorbei. Sie kommt nicht zur Ruhe und zum Nachdenken, und sie findet nicht zur Weisheit, sondern wird wie eine leere Bierdose auf den Wellen hin- und hergeschaukelt. Die heidnischen Römer warfen den Volksmassen "panem et circenses; Brot und Spiele" vor die Füße, wie man dem Hund einen Fraß hinwirft. So kann man das Volk oberflächlich beschäftigen, manipulieren und lenken. Das erleben wir heute durch die 24-Stunden Non-Stop-Bildschirm-Angebote und die relativ "sinn-losen" Massenver-anstaltungen. Bei meinen häufigen Zugreisen sehe ich die meisten jungen Leute und Kinder unentwegt mit dem Laptop oder Handy beschäftigt. Sie gucken Filme an, vertiefen sich in stupide Computerspiele oder verschicken aus Langeweile Email-Nachrichten. So kann man die konsumorientierte Massengesellschaft im wahrsten Sinn des Wortes "zu Tode beschäftigen", sei´s am Bildschirm oder sei´s im Stadion oder Bierzelt. Stattdessen ein gutes Buch gelesen, durch die heimatlichen Gefilde geradelt, im trauten Familienkreis musiziert oder gesungen, gemütlich im Garten gesessen und mit Freunden philosophiert oder mit Kameraden die Berge erklommen wäre erfüllender und beglückender gewesen als der passive Konsum der künstlichen Bildschirmgaukelei oder der ebenfalls passive Konsum bei oberflächlichen Massenveranstaltungen.

Feiern mit Sinn und Zweck jenseits der reinen Lust

Früher waren die Volksfeste wenigstens von einem christlichen Inhalt geprägt wie zum Beispiel das Kirchweihfest, die Erstkommunionfeier, das Fronleichnamsfest, das Erntedankfest, die verschiedenen Prozessionen und Umzüge sowie die Pflege des reichhaltigen christlichen Brauchtums. Damit hatte ein Fest einen Sinn, es war "sinn-voll" und mit einer Reverenz Gott gegenüber verbunden. Den Schöpfer auszuklammern, entzieht den menschlichen Geschöpfen den Boden und das Ziel und führt zu einer Verarmung des geistigen und kulturellen Lebens und ganz grundsätzlich zur Sinnentleerung des menschlichen Seins und Tuns. Joseph Pieper erhellt dazu manches in seinem Buch "Muße und Kult". Wahre Muße und Gotteskult gehören zusammen. "Die tiefste Wurzel also, aus welcher die Muße lebt - Muße aber besagt den Bereich alles dessen, was, ohne bloß nutzend zu sein, dennoch zu einem ungeschmälert menschlichen Dasein gehört - die tiefste Wurzel all dessen liegt in der kultischen Feier." (Kösel, 1989, S.84)

Im Buch "Die Wirklichkeit und das Gute" zeigt er auf, wie unabdingbar der Bezug zur Wirklichkeit ist. Die Wirklichkeit lehrt dem Menschen eine objektive Seinswirklichkeit und entlarvt widernatürliche Ideologien und Sitten unserer Zeit. Das Böse ist ja letztlich ein "ontischer" (seinsmäßiger) Widerspruch, das dem Wirklichen widerstreitet als etwas, was "der Sache", der Schöpfungsordnung, nicht entspricht. Abtreibung und Homosexualität sind zum Beispiel etwas, was der erkennbaren, objektiven Natur-Wirklichkeit, Natur-Hinordnung nicht entspricht. In diesem Zusammenhang ist es schon interessant, dass die politisch "Grünen", die für die Natur und für die naturgegebene Ordnung eintreten sollten, gerade in diesen menschlichen Bereichen oftmals ganz krass gegen die Natur eingestellt sind. Wer kann das logisch erklären? Es ist eher mit dem "mysterium iniquitatis", dem "Geheimnis der Bosheit" (2 Thess. 2,7), oder der menschlichen Schwäche und Verblendung zu erklären.

Das "Zurück zur Natur" führt bei den Einen zur künstlich betriebenen Verwilderung des Menschen - das passiert, wenn menschliche Ideologie contra Naturordnung steht - oder bei den Anderen, die es richtig verstehen, zur Liebe zur - und zum verantwortungsbewussten Umgang mit der - Natur.

Kulturtradition vs niedere Genußsucht

Die harmonische Verbindung von Natur, Mensch und Übernatur zeigt sich zum Beispiel bei bodenständigen Volksfesten im alpenländischen Bereich. Was gibt´s Schöneres als ein frohes Völkchen in traditionellen Trachtenkleidern und bei Blasmusik nach einem feierlichen Hochamt in der Kirche? Mir fallen dazu Worte ein wie: bodenständig, urig, heimisch, anmutig, geschmackvoll, gemütlich, normal... Statt dem Stampf-Rhythmus der Rockmusik gibt es einen "normalen" Gebrauch klassischer Volksinstrumente mit einer positiven Wirkung auf die Seele. Es ist eine Musik, die aus der Volksseele hervorgeht und nicht von ein paar sich-selbst-suchenden, "ausgeflippten" Kultur-Revolutionären stammt, mit für Geist und Sitten zerstörerischen Tendenzen.

Die Volksmusik setzt auch die reale, die wirkliche Welt in Sprache und Ton um: Familie und Ehe, Liebe und Liebeskummer, Freude und Trauer, Leben und Tod, Vaterland und Heimat, Wälder und Wiesen, Berge und Wetter, Tierwelt und Jagd und nicht zuletzt der Herrgott, die Jungfrau Maria und manch ein Heiliger kommen mal heiter, mal ernst zur Sprache.

Wahre Hochkultur

In der Sendereihe "Klingendes Österreich" von Sepp Forcher wird die Verbindung von Natur, Mensch und Übernatur sehr gelungen zum Ausdruck gebracht. Inmitten der paradiesischen Berglandschaft wird eine Alm mit einer alpenländischen Musikgruppe in Trachtenkleider präsentiert, dann eine oft künstlerisch wertvoll gestaltete Kirche vor Ort mit einem Chor, der häufig ein schönes Lied zu Ehren der Muttergottes singt. Die Veredelung der Menschen durch den katholischen Glauben kommt einem bei solchen Anlässen wieder richtig zu Bewusstsein. Und welch hohe künstlerische Qualität findet man selbst in kleinen Ortschaften und unter einfachen Menschen!

Ja, unsere wunderschöne Heimat Österreich ist liebenswert, Gott hat uns reich beschenkt! Deo gratias!

In diesem Sinne wünsche ich allen Gläubigen eine erholsame Sommerzeit und ein richtig verstandenes "Zurück zur Natur!"

Im Gebet verbunden

P. Klaus Wilhelm