Verbreitung der MI in Nicaragua auf Geheiß des Bischofs

04 Februar, 2019
Quelle: Distrikt Österreich

In Nicaragua ist einer der Diözesanbischöfe sehr wohlgesonnen gegenüber der traditionellen Messe und der Priesterbruderschaft St. Pius X. eingestellt. Er will die Militia Immaculatae in jeder Gemeinde seiner Diözese einrichten. Am 12. Dezember (dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe)  hat Pater Augusto in einer der Diözesen 400 Ritter aufgenommen. Nur 400, weil er nur 400 Wundertätige Medaillen hatte.

Etwa 10 Pfarrer aus dieser Diözese interessieren sich für die MI und sie wollen, dass sie etabliert wird. Sie wollen vor allem junge Menschen interessieren. In einigen Gemeinden ist die MI bereits etabliert.

Der Bischof dieser Diözese wollte eine Konferenz über die MI in seinem Diözesanseminar und Pater Stehlin hielt eine Rede vor Seminaristen und Priestern aus der Diözese. Sie interessierten sich sehr für die MI und das Apostolat des heiligen Maximilian. Diese Rede ging ihnen ans Herz. Fast alle Seminaristen wollten sich der MI anschließen, aber der Bischof sagte: „Zuerst müsst Ihr über die Weihe an die Immaculata etwas lesen.“

Dieser Bischof gab sein Imprimatur und das Vorwort für zwei Bücher über die MI: „Die Weihe an die Immaculata“ und das MI-Handbuch. Beide wurden von Pater Miguel Boniface gedruckt. Der Bischof stellte fest, dass es den modernen Katholiken an missionarischem und  ritterlichem Geist mangelt. Und die MI sei die beste Antwort dafür. Er möchte alle Menschen in seiner Diözese bekehren.

Pater Boniface druckte auch zwei Millionen Flyer und verteilt sie überall. Zum Beispiel, bei der Autofahrt hält er für vor einer roten Ampel an und lässt sein Auto stehen, um den Menschen Flyer zu geben. Er hat viele Jahre lang so gearbeitet und nie eine Gelegenheit verpasst, den Glauben zu fördern.

Quelle: www.militia-immaculatae.info