Marxismus - Freimaurerei - Neue Weltordnung - Fatima

16 November, 2017
Quelle: Distrikt Österreich

Geht es immer noch um in Europa, das Gespenst des Kommunismus? Ist sie weiterhin lebendig, die Lehre des schon zu Lebzeiten zum Mythos erkorenen revolutionären „Denkers“ Karl Marx, weil sie, im Sinne Lenins „allmächtig [ist], weil sie wahr ist“? (1) Oder wurde nicht vielmehr bei der großen Wende 1989, in der - wie es heißt - „Weltgeschichte geschrieben“ wurde, der definitive Schlusspunkt unter diese „Wahrheit“ gesetzt? Die Realität zeigt uns ein gegenteiliges Bild. Vielmehr hat man den Eindruck, dass der vom Marxismus anvisierte Feind dabei ist unterzugehen: das Christentum und sein ganzes Wertesystem.

von Inge M. Thürkauf

Die finsteren Seiten des Karl Marx

Der 2011 verstorbene tschechische Dramaturg und Menschenrechtler, Vaclav Havel, einer der führenden Regimekritiker während der kommunistischen Herrschaft, nimmt in seiner Ansprache, die er als Schriftsteller dem „Wort“ gewidmet hat, den Gründervater Karl Marx in den Fokus, wenn er fragt: „Wie eigentlich war das Wort Marx? Hat es Licht auf eine … verborgene Ebene gesellschaftlicher Mechanismen geworfen, oder war es nur der Urkeim aller späteren schrecklichen Gulags?“ Und er fügt hinzu: „Ich weiß es nicht, am ehesten wohl beides zugleich.“ (2) Licht ist allerdings ein Begriff, der gerade bei Marx schwer zu finden ist.

Nach allgemeiner Auffassung hat Marx in seinen frühen Jahren humanistisches Gedankengut vertreten. Er verfocht die Ansicht, der Kapitalismus sei schuld am Elend und der Armut der Massen. Wäre das korrupte System Kapitalismus einmal beseitigt, so würde sich nach einer Übergangszeit der „Diktatur des Proletariats“ schon eine Gesellschaft herausbilden, in der jeder seinen Fähigkeiten entsprechend in einer Kommune arbeiten und nach seinen Bedürfnissen entlohnt werden würde. Seine Überlegung war, dass es kein Privateigentum geben und der gesamte Besitz allen gemeinsam gehören soll. Daher die staatliche Wirtschaftsplanung. Außerdem gäbe es keinen Staat, der über den Einzelnen herrsche, keine Kriege, keine Revolutionen - nur eine anhaltende, allgemeine Bruderschaft, mit anderen Worten das Paradies auf Erden. Die Erfahrung zeigt uns jedoch, dass diese Planung nicht aufgegangen ist. Bekanntlich haben all jene, die irgendwann einmal versucht haben, aus der Erde ein Paradies zu machen, sie in eine Hölle verwandelt.

Marx, der Proletarier?

Was das von Marx beklagte „Elend und die Armut der Massen“, sowie seine Forderung nach Abschaffung von Privateigentum betrifft, so ist bekannt, dass er selbst einen großbürgerlichen Lebensstil pflegte. Die Korrespondenz mit seinem Vater gibt Zeugnis von der Verschwendung großer Geldsummen für kostspielige Neigungen wie Rauchen und Trinken. Sie waren Anlass zu fortwährenden Auseinandersetzungen zwischen Vater und Sohn. Der Slogan „kommunistisch reden und kapitalistisch handeln“ kann ohne Skrupel auf Marx selbst angewendet werden. Seine Nachfolgebonzen haben auch in dieser Beziehung an ihm ein Beispiel genommen. Die „Jahre bitterer, drückendster Not“, (3) wie die Legende über sein Leben kolportiert, überließ er seiner Frau und seinen Kindern. Nicht einmal aus Liebe zu seiner Familie hatte er versucht, sich um einen Broterwerb zu bemühen. Dass sein bürgerlicher Lebensstandard, an dem er auch seine Frau gelegentlich teilnehmen ließ, trotzdem haushoch über dem der Proletarier lag, zeigt die Einladung zu einem Ball, zu dem er und seine Frau in London ihre Freunde gebeten hatten. Zur Unterhaltung der Gäste spielte ein Orchester, und Bedienstete sorgten für deren Wohl. (4) Was seine finanzielle Situation im Allgemeinen betraf, so lebte er zumeist von den Zuwendungen Friedrich Engels, der vermögend war. Es geht auch die Rede um, er wäre von Rothschild unterstützt worden. Die Beweise hierfür sind jedoch widersprüchlich. Vieles, nicht nur seine Finanzen, wird bei Marx einfach ausgeblendet, auch sein Rassismus und Chauvinismus, sein Antisemitismus, Terrorismus und Totalitarismus.

Sicher ist, dass mit dem Marxismus sich eine Weltbewegung gebildet hat, die von 1917 bis 1991 annähernd 100 Millionen Menschenleben eliminierte. Und es stellt sich die Frage, wie es möglich war, dass sich der Kommunismus gleich nach seiner Gründung 1917 als Terrorregime mit blutiger Gewalt durchzusetzen vermochte? Alexander Solschenizyn gibt die Antwort in seinen „Drei Reden an die Amerikaner“ mit erschütternder Deutlichkeit: es war das System, das den Genozid der Bauernschaft einführte: „Fünfzehn Millionen Bauern wurden in den Tod geschleppt. Es war das System, das die Leibeigenschaft, das sogenannte ‚Passregime' einführte. Es war das System, das in der Ukraine in der Friedenszeit künstlich eine Hungersnot erzeugte. Sechs Millionen Menschen verhungerten im Jahre 1932/33 in der Ukraine, am Rande Europas! In Europa starben sie, und Europa merkte es nicht und die Welt hat es nicht bemerkt. Sechs Millionen Menschen!” (5)

Der „Neue Mensch“ und die Revolution

Gesellschaftliche Umwälzungen kommen nicht von ungefähr, sie haben ihre Vorboten. Die Schreckensherrschaft der Französischen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts, wo Zehntausende terrorisiert, ermordet, guillotiniert wurden, nicht zu vergessen der Genozid an der Bevölkerung der Vendée, bei dem über ein Drittel der Bewohner ums Leben kamen, hat sozusagen das Vorgehen der Bolschewiken vorweggenommen.

Durch Robespierre wurde der Weg vorbereitet, der später mit Lenin und Stalin zum kommunistischen Terror geführt hat. Die Erklärung Robespierres vor dem Konvent macht dies deutlich, wenn er sagt, dass es nicht darum gehe, die Feinde des Vaterlandes zu bestrafen, „sondern darum sie zu vernichten“. (6) Wir werden bei Marx und später auch bei Lenin diesen Begriff „vernichten“ wiederholt antreffen. Der französische Historiker François Furet (1927–1997) kommt zur Schlussfolgerung, dass Menschen durch die vergangene Geschichte pervertiert wurden, und die Revolution, die als totale Innovation auftrat, durch den Terror einen neuen Menschen geschaffen habe. (7) Diese Feststellung deckt sich mit der Grundannahme von Marx und Engels, dass die sogenannt „bürgerliche“ Revolution von 1789 sich auf höherer Ebene wiederholen müsse: als proletarische und damit als letzte aller Revolutionen. Der Terror der Jakobiner hielt Marx geradezu für beispielhaft. Revolutionäre Maßnahmen werden als Übergangszeit, gewissermaßen als Inkubationszeit verstanden, um den Neuen Menschen formen zu können. Der „Neue Mensch“ war das Heilsziel der Revolutionäre sowohl der Französischen wie der Russischen Revolution. Was wir heute im 21. Jahrhundert erleben, ist eine Revolution anderer Art. Sie ist schleichend, heimlich, vordergründig „sanft“ und nennt sich Gender Mainstreaming. Das Ziel ist dasselbe: die totalitäre Vereinnahmung des Menschen, in diesem Fall durch die sexuelle Umerziehung der Kinder in ihrer Frühphase.

Der lange Atem der Revolutionäre

Es ist befremdlich, dass uns noch heute der Name Karl Marx in Benennungen von Plätzen und Straßen begegnet, die alle die sogenannte „Wende“ 1989 (zweihundert Jahre nach der Französischen Revolution) sicher überstanden haben. Auf dem Rathausturm in Köln z. B. steht als 78. Figur der in Stein gehauene Marx – eine Spende der SPD. „Marx wird als Gott gehandelt“, schreibt der deutsche Schriftsteller Volker Pilgrim, und „ein Gott darf nicht angeklagt, nicht gerichtet, am wenigsten aufgrund von Indizien verurteilt werden.“ (8) Offensichtlich hat sich der Revolutionär gut konserviert, ebenso sein Mythos, zu dem er schon zu Lebzeiten geworden ist.

Im Grunde jedoch waren Marx und Engels in Eigenregie die Begründer der Verehrung des „Abgotts“ (9), wie der sozialistische Zionist Moses Heß den „großen Führer“ Marx nannte. Marx neigte zur Selbstanbetung und gab seinem Freund Engels zu verstehen, dass es aufs „Lärmmachen“ ankomme, damit sein Name und sein Lebenswerk Verbreitung finde (10) (Eine in der heutigen Medienwelt leicht durchführbare Praxis). Dieses „Lärmmachen“ hat bewirkt, in Marx ein Genie, einen großen Denker zu sehen, vor dem man vor Bewunderung erstarren sollte. Außerdem war Marx’ Lieblingstochter Eleonor am Ausbau der Vergötterung ihres Vaters beteiligt und scheint seine Heiligenverehrung mit System betrieben zu haben. Marx selbst gibt unverhohlen zu, dass sie ein Idol aus ihm machen wollte.

„Der Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen …“

Die frühesten überlieferten Zeugnisse des Denkens von Karl Marx sind die beiden Abituraufsätze (1835) in Deutsch und in Religion. Im Religionsaufsatz lesen wir sein erstaunliches Bekenntnis zu Christus: Nur in ihm würden wir eine Freudigkeit erfahren, die das Leben schöner gestalte, und die nur das unbefangene, kindliche, mit Christo verbundene Gemüt kenne. (11)

Im deutschen Abituraufsatz entdecken wir ähnliche Auffassungen, jedoch mit einer eigenartigen Wendung. „Die Religion selber lehrt uns, dass das Ideal, dem alle nachstreben (also Jesus), sich für die Menschheit geopfert habe, und wer wagt solche Ansprüche zu vernichten?“ (12) Hier begegnet uns den in diesem Zusammenhang seltsamen Begriff „vernichten“, er findet sich in diesem Aufsatz sechsmal. Auch später machte er häufig davon Gebrauch, so dass er sich schon als junger Mann den Spitznamen „Vernichter“ zuzieht.

Sogar in seinem religiös sicher unverdächtigen Hauptwerk „Das Kapital“, das sich inhaltlich mit der politischen Ökonomie beschäftigt, schreibt der Atheist Marx gänzlich zusammenhangslos den frommen Satz: „Das Christentum … ist die geeignetste Form der Religion“. (13)

Während seiner Studienzeit begann sich jedoch ein anderer Marx herauszubilden. 1837 verfasste er rund 150 Gedichte, die in ihrer platten Trivialität erschreckend sind. Literarisch gesehen fehlt ihnen jeder Wert, aber die Gedanken, die darin zum Ausdruck kommen, geben ein beklemmendes Charakterbild. In einem dieser Gedichte schreibt er: „Ich möchte mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht“ (14), und in einem andern mit dem Titel: „Des Verzweifelten Gebet“ (15) heißt es: „Einen Thron will ich mir auf erbauen, kalt und riesig soll sein Gipfel sein, sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen, und sein Marschall sei die düst're Pein!“ Er sah sich selbst als gottähnliche Wesen und war überzeugt, dass das höchste Gebet des Menschen das für seine eigene Größe ist.

Was ist in der kurzen Zeit von ungefähr zwei Jahren in seinem Leben geschehen? Wie kam es, dass er sich in einem entsetzlichen Hass gegen Gott, „der dort oben herrscht“ wendet? Über ein persönliches Motiv ist nichts bekannt. Eine Antwort finden wir vielleicht in seinem Drama „Oulanem". Bei diesem Namen handelt es sich um eine Verdrehung des biblischen Namens Jesus, auf Hebräisch Immanuel „Gott mit uns“. In schwarzen Messen werden solche Namensverdrehungen wirksam. In diesem Drama schleudert Marx die ganze Menschheit in die Verdammnis. Die auftretenden Figuren darin sind satanisch, korrupt und verflucht. (16)

Sein Lebensziel ist weder die Verbesserung noch die Reformierung der Welt. Keine Rede vom Dienst an der Menschheit, am Proletariat, kein Gedanke an den Sozialismus, er bekämpfte ihn sogar. „Auf Versuche, mit den Massen kommunistische Ideen durchzuführen, kann man, sobald sie gefährlich werden, mit Kanonen antworten...“, schreibt er. (17) Sein Ziel ist einzig und allein, die Massen zu zerstören und sich an ihrer Zerstörung zu freuen. „Mit Verachtung werf’ ich der Welt den Fehdehandschuh voll ins Gesicht, und beobachte den Zusammenbruch dieses Zwergriesen, dessen Fall meinen Hass nicht ersticken wird. Dann wand’re ich gottgleich und siegreich durch die Trümmer der Welt, und indem ich meinen Worten tätige Macht verleihe, fühle ich mich dem Schöpfer gleich“. (18) Trotz seiner Jugend, er war 19 Jahre alt, stand das Programm seines Lebens fest: die Welt ins Verderben bringen, sie mit Entsetzen erfüllen und sich einen Thron errichten. Als Marx zusammen mit Bruno Bauer und Ludwig Feuerbach eine theologisch-philosophische Zeitschrift gründeten, fasste sein Freund Georg Jung kurz zusammen: „So mögen denn alle Engel sich um den alten Herrgott scharen und er sich selber gnädig sein, denn diese drei schmeißen ihn gewiss aus seinem Himmel heraus und hängen ihm noch obendrein einen Prozess an den Hals.“ Marx wenigstens nennt die christliche Religion eine der unsittlichsten. (19) In voller Überzeugung hat Marx seinen Spott über die Religion ergossen, die für ihn lediglich Phantasieprodukt der menschlichen Vernunft sei, letztlich „Opium des Volks“.

In manchen Momenten schien es Marx bewusst, dass er ein Werkzeug des Bösen geworden war. In seinem Gedicht „Die blasse Maid“ (1837) schreibt er schonungslos: „So hab ich den Himmel verscherzt, ich weiß es genau. Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt.“ (20) In einem Brief an seinen Vater steht das erschütternde Bekenntnis des ehemals an Christus Glaubenden: „Ein Vorhang ist gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.“ (21) Auf welche Götter spielt er an?

Der Schweizer Sozialist, Politologe und Philosoph Arnold Künzli fällt in seiner „Psychographie“ über Marx ein wenig schmeichelhaftes Urteil: „Dominierend waren in dieser Seele, die sich ihres ‚dämonischen Abgrunds' dunkel bewusst war, der Trotz und der Hohn, Neid, Rache, Hass, Verachtung, der Trieb zur Destruktion und Selbstvernichtung, aber auch zur Neuschöpfung der Welt aus sich selbst heraus, gepaart mit einem unverhüllten Willen zur Macht und zur Selbstvergottung.“ (22)

Die Umgestaltung der Gesellschaft

Friedrich Engels als engster Mitarbeiter von Marx war überzeugt, nur durch einen gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen die eigentlichen Ziele erreichen zu können: die Abschaffung der Religion und der Moral. Auch er schrieb in seiner Jugend christliche Gedichte, betete, warnte vor dem Satanismus, erkannte Marx als von tausend Teufeln besessen – und wird sein Genosse.

2400 Briefe wurden zwischen Marx und Engels ausgetauscht, 1300 blieben erhalten. Die schlimmsten, so vermerkt Ferdinand August Bebel in einem Brief an Karl Kautsky, wurden beseitigt, die andern stark gemildert. (23) Sie waren überzeugt, dass man diese Briefe weder Freund noch Feind vorsetzen könne. (24) „Es ist wahrhaft grauenhaft … zu ersehen, welche durch und durch zerfressene Seele in Marx gehaust hat. Das erlaubte Maß an Spott, Herabsetzung und Verunglimpfung oft Nahestehender wurde weit überschritten.“ (25) Umso folgenschwerer wirkte sich die Übernahme des Programms von Marx und Engels in die gesamten Kultur und Zivilisation aus. Als Vorlage diente ihr eigenes Leben. Da dies nur als zerrüttet bezeichnet werden konnte, sollten auch zur Rechtfertigung der eigenen Lebensführung, im Kampf gegen Gott die Seelen der anderen „zerrüttet“ werden. Daher gehörte es zur Hauptaufgaben der sozialen Revolution, die Familie aufzuheben. Für Marx und Engels wurde die Frauenfrage zu einer Klassenfrage.

1846 schrieb Engels: „Der erste Klassengegensatz, der in der Geschichte auftritt, fällt zusammen mit der Entwicklung des Antagonismus von Mann und Weib in der Einzelehe, und die erste Klassenunterdrückung mit der des weiblichen Geschlechts durch das männliche“. (26) Marx als ehemaliger Christ wusste, dass im Geheimnis der Heiligen Familie die irdische Familie verborgen liegt. Um erstere zum Verschwinden zu bringen, müsse letztere theoretisch und praktisch vernichtet werden, daher Zerstörung der familiären Strukturen, und zwar durch das wirtschaftliche Kollektiv.

Die Russische Revolution war das Signal für die Pläne von Marx und Engels. Eine russische Ingenieurin berichtete nach dem Fall des Eisernen Vorhangs von ihrem Einsatz in den 1930er Jahren an Großprojekten zur Umgestaltung der Gesellschaft in der Sowjetunion. „Wir kamen, um die neue Welt zu bauen … Dabei sollte auch der Mensch einen revolutionären Umgestaltungsprozess durchlaufen. Ziel war der ‚Neue Mensch“. Der Mensch der Zukunft wurde in Bild und Text von Künstlern, Schriftstellern und Architekten entworfen. „Alexandra Kollontai propagierte eine dem Neuen Menschen gemäße Neue Moral, die die Beziehungen zwischen Frauen und Männern auf eine neue Grundlage stellen und zur vollständigen Emanzipation der Frau beitragen sollte.“ (27) Als erste Frau im Petersburger Sowjet unter Lenin nahm sie sich aktiv der Frauenrechtsfrage an und kämpfte für die Auflösung der „bürgerlich-dekadenten Institution“ Ehe. Als Volkskommissarin für Volkswohlfahrt und Theoretikerin des bolschewistischen Feminismus proklamierte sie die freie Liebe, legalisierte Scheidung und Abtreibung. Ebenso wurde der Homosexuellenparagraph gelockert, sowie die sexuelle Aufklärung der Kinder und Jugendlichen gefördert. Der Staat übernahm die Erziehung der Kinder, während die Frauen in der Produktion beschäftigt wurden.

Dieses Programm klingt für uns irgendwie bekannt. Es steht heute im 21. Jahrhundert in der europäischen Union (im Volksmund EUdSSR genannt) auf der politischen Agenda und wird rücksichtslos und mit Vehemenz im Rahmen der Genderideologie durchgezogen. Daher ist es verständlich, dass die politische Klasse in der UNO und der EU die Folgen der sexuellen Revolution in der damaligen sowjetischen Gesellschaft verschweigt. Es ist bekannt, dass die moralischen Exzesse, verursacht durch den staatlich gelenkten Hedonismus, die Gesellschaft in der Sowjetunion in ein solches Chaos gestürzt hat, dass die traditionellen Sexual- und Ehenormen nach einer kurzen Experimentierphase wiedereingeführt werden mussten. Selbst Lenin kam zur Einsicht, dass die geschlechtliche Zügellosigkeit letzten Endes die Gesundheit der Gesellschaft zerstöre. Doch diese Revision, die damals in der Sowjetunion stattfand, ist kein Thema in den politischen Debatten in Brüssel und Washington.

Heute sind Diskussionen über den ökonomischsozialen Zustand der untergegangenen Sowjetunion, vor allem über den Archipel Gulag, gefährlich. Die Faschismuskeule fällt auf jeden nieder, der es wagt, auf die 100 Millionen ermordeter Menschen hinzuweisen. Diese Toten zählen nicht, auch nicht die zerstörten Seelen. Vergangenheitsbewältigung ist bis jetzt ausschließlich auf den Nationalsozialismus beschränkt.

Als 1989 das Sowjetreich zusammenbrach, mussten Christen, die im Osten von den meisten Ämtern ausgeschlossen wurden, wenn sie die als Wissenschaft bezeichnete Weltanschauung „Marxismus“ nicht annahmen, erkennen, dass ehemalige Kommunisten z. B. in den EU-Kommissionen problemlos exponierte Plätze einnehmen konnten. Im Gegensatz zum Kandidaten der italienischen Regierung für den Posten des Kommissars für Inneres und Justiz im Europäischen Parlament 2004: der Katholik Rocco Buttiglione. Er wurde bei der Anhörung im Europäischen Parlament in Brüssel wegen seiner konservativen Ansichten zu Homosexualität und Familie nicht nominiert.

In diesem Zusammenhang schreibt der ehemalige slowakische Innenminister Vladimír Palko in seiner hervorragenden Analyse „Die Löwen kommen“ über den Wendepunkt, mit dem im Westen sich eine neue Ära anbahnte: die westliche Linke begann „die gleiche Position zu vertreten, wie sie kurz davor noch im kommunistischen Osten von den Linken propagiert worden war: Das hat zur Folge, dass ein Katholik, der sich unbeirrt zu seinem Glauben bekennt, im freien Westen nicht geeignet ist, eine politische Funktion zu übernehmen. Es ist augenfällig geworden, dass der katholische Glaube, wenn er offen bekannt wird, politisch disqualifiziert.“ (28) Die aus den sowjetischen Staaten entlassenen Bürger waren noch lange der Meinung, der Marxismus sei im Westen verfemt, bis sie feststellen mussten, dass er im Gegenteil eine in der westlichen Welt anerkannte und akzeptierte Ideologie gewissermaßen als Marxismus light wiedererstanden ist. Die Botschaft für die Christen ist somit eindeutig: Kommunisten aus der ehemaligen Sowjetunion sind in der EU akzeptiert. Die Christen im Westen aber haben mit dem Fall Buttiglione zur Kenntnis nehmen müssen, dass es auf EU-Ebene ein neues Gesetz gibt, und das heißt: „Lieber Kommunist als Christ“. (29)

Als Meilenstein auf dem Weg der allmählichen Ausgrenzung des christlichen Glaubens aus der politischen Diskussion kann die Rede des demokratischen Präsidentschaftskandidaten John F. Kennedys 1960 in Houston gesehen werden. Keiner der 34 Präsidenten vor ihm war Katholik. Die Vereinigten Staaten von Amerika standen in der Tradition des Protestantismus. Die besorgte Frage der Amerikaner war nun, ob der zukünftige Präsident sich auch in seiner Politik nach den Vorgaben der katholischen Lehre richten würde? Um die Nichtkatholiken unter den Wählern zu beruhigen, wählte Kennedy eine Formulierung, die Jahrzehnte später noch spürbare Auswirkungen hatte. Er sagte: „Ich glaube an ein Amerika, in dem die Trennung von Kirche und Staat absolut ist … Ich glaube an einen Präsidenten, dessen religiöse Ansichten seine private Angelegenheit sind. Diese Ansichten zwingt er dem Volk nicht auf, und das Volk zwingt sie ihm nicht als Vorbedingung für das hohe Amt auf“. (30) Um seinem Wunsch zu genügen, das hohe Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu erhalten, vertrat er den kurzschlüssigen Gedanken, dass die Politik ihre Ansichten dem Volk grundsätzlich nicht aufzwingen würde. Wie die Geschichte jedoch zeigt, beeinflusst jede Gesetzesänderung einen Teil der Bevölkerung, da nie alle Bürger die Entschlüsse der Politiker voll akzeptieren.

Um diesen Sachverhalt besser zu verstehen, soll der katholische Politiker und Historiker Hilaire Belloc genannt werden, der für das britische Parlament im anglikanischen England kandidierte. Er trat mit einem Rosenkranz vor die Wähler mit den Worten: Ich bin ein Katholik. Wenn es möglich ist, gehe ich jeden Tag zur Messe. Wenn es möglich ist, falle ich auf die Knie und bete. Wenn Sie mich wegen meiner Religion ablehnen, danke ich Gott, dass er mich vor der Schande verschont hat, ihr Vertreter zu sein. Der Mann wurde gewählt.

Das Beispiel Kennedys, seine religiösen Ansichten lediglich als privat zu betrachten, hatte verhängnisvolle Folgen. 1984 ging es um die Frage der Abtreibung. Der New Yorker Gouverneur Mario Cuomo betonte, dass er als Katholik die Abtreibung zwar nicht billige … dass er diese Meinung als Gouverneur jedoch nicht vertreten würde, weil in seinem Land auch Nichtkatholiken und Ungläubige lebten, die dies anders sehen könnten. Die Konsequenzen dieser irrigen Haltung traten einige Jahre später zu Tage: Sein Sohn, ebenfalls Katholik und sein Nachfolger, setzte 2011 die Anerkennung der Homo-“Ehe“ durch. Es sind immer viele kleine Schritte nötig, um zu den großen Zielen zu gelangen, sowohl für das Gute wie für das Gegenteil.

Der katholische Präsidentschaftskandidat Rick Santorum erkannte den Pferdefuß in der Rede J. F. Kennedys und unterzog ihn bei seinem Wahlkampf 2012 einer harschen Kritik. Diese Rede suggeriere, dass gläubige Christen in der Politik nichts zu suchen hätten. „Was ist das für ein Land, in dem behauptet wird, nur Ungläubige könnten im öffentlichen Leben wirken und ihre Agenda durchsetzen? “ (31) Wie bekannt, wurde Obama wiedergewählt. Politiker, die in völligem Widerspruch zur Lehre der Kirche exponierte Ämter ausüben, sind heute in der Mehrzahl.

Es besteht kein Zweifel, es fand eine gesellschaftliche Unterwanderung des Westens gegen dessen geistige Grundlagen statt, und zwar unter dem maßgeblichen Einfluss der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule. Sie leitete eine kulturrevolutionäre Veränderung in die Wege, die als ein mephistotelischer Geist entlarvt werden kann. Goethe hat dieses Phänomen in seinem „Faust“ beschrieben: „Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht, denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht … so ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.“ Diese Stelle war eines der Lieblingszitate von Karl Marx.

Der antichristliche Einfluss der Frankfurter Schule auf Politik, Gesellschaft und Wissenschaft ist bis heute richtunggebend, insbesondere für die sozialdemokratisch-ökologische Politik und darüber hinaus für die ‚political correctness‘ in den Medien. Kein Winkel des Kommunikationswesens wurde von der subversiven Infiltration verschont. (32)

  • Nicht wenige Forderungen, die Karl Marx und Friedrich Engels 1848 im „Kommunistischen Manifest“ beschrieben haben, sind im Westen umgesetzt worden:
  • In fast allen westlichen Ländern gibt es eine progressiv ansteigende Einkommensteuer.
  • In allen Ländern wird das Geldwesen von einer Zentralbank betrieben, die vom jeweiligen Staat eine Monopollizenz zum Gelddrucken erhalten hat. - Steuerfinanzierten Unterrichtszwang gibt es fast überall, in Deutschland sogar Schulzwang.
  • Das Erbrecht ist zwar nicht abgeschafft, aber Erbschaftssteuern heben die Verfügungsgewalt des Erblassers zum Teil auf.
  • In allen Ländern greift der Staat entweder mit Besteuerungen, Subventionen, Förderprogrammen oder Regulierungen oder mit allem zusammen in das Wirtschaftsgeschehen ein.
  • Es herrscht der Trend, möglichst alle Erwachsenen in das Berufsleben zu zwingen – durch Steuern, die private Rücklagen erschweren oder unmöglich machen und die dazu führen, dass das Einkommen einer Person nicht ausreicht, um eine Familie zu ernähren.
  • Verschwendung öffentlicher Gelder, so dass für die staatliche Rente wenig übrigbleibt.

Viele Menschen glauben heutzutage immer noch sie lebten in einem kapitalistischen System. Doch ungeachtet des Zusammenbruchs der Sowjetunion weist die Grundtendenz unserer Zeit in Richtung Kommunismus. (33) Für den Westen wurde lediglich die Strategie geändert, die besagt: die Umwälzung ist hier nicht wirtschaftlich zu erlangen, sondern nur politisch-kulturell, d. h. das Denken muss bis in die Wurzel umgewandelt werden. Film, Theater, das Aufkommen des Kinder- und Jugendtheaters (z. B. Grips-Theater Berlin), Fotographie, Malerei waren die Steigbügelhalter zu dramatischen Veränderungen im kulturellen Bereich.

Getreu der leninistischen Parole von der permanenten Revolution bildete sich hier im Westen ein neuer homo sovieticus, wie der russische Dissident Alexander Sinowjew seine Wortschöpfung genannt hat. Sie beschreibt auf sarkastische Weise, wie sich Menschen in der Sowjetunion unter dem herrschenden System zum Negativen veränderten. Die Frankfurter Schule spricht vom Neuen Menschen als dem homo communicativus, der seine Identität nicht mehr seiner Familie verdankt, er identifiziert sich nicht mit Vater und Mutter, sondern mit Kommunikationspartnern in der Kindertagesstätte, in der Ganztagsschule. Er bindet sich nicht mehr an Glaubensinhalte oder Werte, auch nicht an bestimmte Moral- oder Gesetzesnormen wie etwa die Zehn Gebote oder die Normen des Strafgesetzbuchs.

Die Unterwanderung der Kirche

Dies zeigt eines nur allzu deutlich: Die Feinde der Kirche im Westen haben die Axt an der Wurzel angesetzt, d. h. sie brachten den Glauben ins Wanken, in dem sie die katholische Kirche unterwanderten. Dem italienischen Philosophen marxistischer Prägung und Mitbegründer der kommunistischen Partei Italiens, Antonio Gramsci, (1891–1937) war klar, dass im Westen die Revolution am bestehenden bürgerlichen Wertekanon scheitern würde, daher setzte er auf Untergrabung und Zerstörung jener Werte, die eine bürgerliche Kultur aufrechterhielten, und das war für ihn das Christentum. Die Arbeiter seien für die notwendige revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft nicht zu gewinnen, wenn sie weiterhin an ihrem katholischen Glauben festhalten, davon war er überzeugt. Dieser müsse ihnen ausgetrieben werden.

Das 19. Jahrhundert gab die Vorlagen, um den Blick des Menschen wegzulenken vom ewigen Ziel, nicht nur durch die materialistische Denkweise des Marxismus, sondern auch durch Darwin mit seinem Werk „Über den Ursprung der Arten“, das der Entwürdigung des Menschen die wissenschaftliche Begründung verschaffte: der Mensch sei nicht göttlichen, sondern tierischen Ursprungs. Als ob dies wissenschaftlich zu beweisen wäre. Marx und Engels begrüßten dieses „missing link“, das ihnen Darwin zur materialistischen Erklärung der Welt mit seinen Ideen anbot. In ihrem Briefwechsel jubeln sie geradezu, dass durch Darwins Theorie die „Teleologie endgültig kaputt“ (34) sei, d. h. die Zielgerichtetheit auf das Übernatürliche, auf Gott sei mit Darwins Theorie erledigt oder kaputt, wie Marx und Engels sich ausdruckten. Es gab nun eine wissenschaftliche Erklärung dafür, dass Gott „hinausgeworfen werden kann“. Darwins Buch „dient mir als Grundlage in der natürlichen Auslese für den Klassenkampf in der Geschichte“, schrieb Marx später.

Marx und Darwin sind die Urheber jener antichristlichen Ideen, von denen die Welt seit über einem Jahrhundert beherrscht wird. Unterstützt werden sie von einer Gruppierung, die ebenfalls im 19. Jahrhundert begann ihren Hass gegen die Kirche, vor allem ihre Unterwanderung unverhohlen zu manifestieren: die Freimaurerei. Hier von einer Verschwörungstheorie zu reden, hieße die Augen verschließen, vor den zerstörerischen Mächten, die heute offengelegt sind.

Kein Geringerer als Graf Metternich (1773–1859) offenbart in seinen Briefen den lenkenden Einfluss der Hohen Venta auf sämtliche im 19. Jahrhundert agierenden revolutionären Bewegungen. Die Hohe Venta oder Alta Vendita war der oberste Zweig der italienischen Freimaurerei, der Carbonari, und die Fortsetzung des Illuminatenordens. Der führende Kopf der Alta Vendita schrieb unter dem maurerischen Pseudonym Nubius und erklärte am 3. April 1844: „… um sicher zu stellen, dass ein Papst, wie wir ihn wünschen, auf den Thron kommt gilt es zunächst, eine Generation heranzubilden, die der von uns erträumten Regierung würdig ist.“ Und nun eine Äußerung, die unsere gegenwärtige Zeit in erschreckender Deutlichkeit beleuchtet: „Lasst die Greise und Menschen reifen Alters beiseite; geht zur Jugend und, wenn es möglich ist zu den Kindern. Verbreiten wir das Laster unter den Massen, sie sollen es mit allen fünf Sinnen aufnehmen … Züchtet lasterhafte Herzen heran, und ihr werdet keine Katholiken mehr haben. (In die Gegenwart umgesetzt: Sexualerziehung schon in der Kita und Grundschule.) Haltet den Priester von der Arbeit am Altar und von der Tugend ab, versucht, seine Gedanken und seine Stunden mit anderen Dingen zu erfüllen (z. B. mit Gemeinderatssitzungen ohne Ende) … Was wir in Angriff genommen haben, ist die Verderbnis im Großen, die Verderbnis des Volkes durch den Klerus und des Klerus durch uns, jene Verderbnis, die es uns ermöglichen muss, die Kirche zu begraben … Ist euer Ruf erst einmal in den Kollegien, in den Gymnasien, an den Universitäten und an den Seminaren gefestigt, habt ihr erst einmal das Vertrauen der Lehrer und der Studenten gewonnen, dann sorgt dafür … dass sie eure Gesellschaft begierig suchen.

Ihr werdet eine Revolution in Tiara und Chormantel predigen, die mit dem Kreuz und dem christlichen Banner marschiert, eine Revolution, die nur einer geringfügigen Anfachung bedarf, um alle vier Ecken der Welt in Brand zu stecken. … Unser letztes Ziel ist dasjenige Voltaires und der Französischen Revolution, die endgültige Vernichtung des Katholizismus, ja der christlichen Idee überhaupt“. (35) Am 15. Januar 1881 veröffentlichte das Blatt „Le Journal de Genève“ eine Unterredung eines Pariser Korrespondenten mit einem Abgeordneten. Dieser sagte: „Was wir durchführen, ist die permanente Belagerung des römischen Katholizismus … Wir wollen ihn zur Kapitulation zwingen oder zerbrechen. (36) Adam Weishaupt, der Gründer des Illuminatenordens folgert: „Mit den Kirchenvertretern befinden sich das Volk und die gemeinen Leute in unseren Händen.“ (37)

Wenn wir die Lage der Welt und der Kirche objektiv betrachten, können wir konstatieren, dass viele der genannten Ziele erreicht wurden. Die christliche Tradition, so die Pläne der UNO und EU, soll weiterhin geschwächt und das Christentum aus der öffentlichen in die private Sphäre verdrängt werden. Bei der Gedenkfeier zum zehnten Jahrestag von 9/11 entschied der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, dass die Geistlichen ihre Gebete nicht öffentlich vortragen dürften. (38)

Linke Gutmenschen und aufgeklärte Humanisten glauben noch immer, die Welt in ein Paradies verwandeln zu können, dass sie sich damit in die gefährliche Nähe des Antichristen begeben, entgeht ihrer Wahrnehmung. Links ist in, und wer nicht links ist, ist Nazi. Der heutige Journalist hat links zu sein, der CDU–Mann in den Medien muss sich an den vorgegebenen Trend links von der Wahrheit anpassen oder er wird entlassen. Widerstand wird ausgeschaltet durch mediale Diffamierung. SPD und Grünen gelang der lange Marsch durch die Medieninstitutionen, sie sitzen an den Schalthebeln der Politik. Öffentliche Meinung und veröffentlichte Meinung triften weit auseinander. Der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso und sein Nachfolger seit 2014 Jean Claude Juncker waren beide Mitglieder extrem linker Gruppierungen, Barroso Maoist und Juncker Trotzkist, beide mit direkten und indirekten Beziehungen zur CIA und anderen Nachrichtendiensten der USA (39).

Es ist ein Irrtum zu glauben, Freimaurerei und Kommunismus gingen getrennte Wege. Sie haben beide einen gemeinsamen Feind: die katholische Kirche, und das vereint. Lenin betrachtete die Freimaurerei als Mittel. Er benötigte das freimaurerische Milieu, um seine Geheimgesellschaft, die „Internationale brüderliche Union“ ausweiten zu können.

Paulus hat in seinem ersten Brief an Timotheus davor gewarnt, dass in späteren Zeiten gar manche vom Glauben abfallen werden. Sie werden Irrgeistern anhangen, Lehren von Dämonen, Lügenmäulern voll Heuchelei, gebrandmarkt in ihrem eigenen Gewissen (1 Tim 4,1-3). Und an anderer Stelle prophezeit er: Es wird eine Zeit kommen, da man die gesunde Lehre nicht mehr ertragen will, sondern sich nach eigenen Gelüsten Lehrer zuhauf verschafft … von der Wahrheit wird man das Ohr abwenden und Fabeleien zuwenden. (2 Tim 4, 2-4). Wie nie zuvor in der Kirchengeschichte sind „Fabeleien“ anstelle der unveränderlichen Lehre der Kirche getreten.

Heute hat sich der Marxismus über die ganze Erde verbreitet. Es scheint, als ob die Dämonen des Gründers dieser als Wissenschaft bezeichneten Weltanschauung in unsere Gesellschaft eingedrungen wären. Sie haben ihr stärkstes Zerstörungspotential in dem gefunden, das die Gesellschaft und die Familie aufzulösen droht: Gender Mainstreaming. Aber die Welt wurde gewarnt, denn die Folgen waren dem Himmel bekannt, weil das eigentliche Ziel des Marxismus-Kommunismus bei der Eroberung neuer Länder nicht die Errichtung anderer sozialer oder wirtschaftlicher Systeme war, sondern die Verhöhnung Gottes und damit die Öffnung der Welt für den Fürsten dieser Welt.

Es hat den Anschein, als ob die Feinde der Kirche ihre Ziele erreicht hätten. Wer, wenn nicht der Himmel könnte in dieser apokalyptischen Zeit der Menschheit die Rettung anbieten gegenüber dieser Dynamik, die dabei ist, ganze Völker zu zerstören?

Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens

Wir haben einen Vater im Himmel, der sich um seine undankbaren störrischen Kinder sorgt. Und so wie der Feind von Anbeginn seine Pläne zur Zerstörung des Menschen geschmiedet hat, hat Gott umso mehr in seiner Weisheit und seiner Liebe zum Menschen Vorsorge getroffen. Das 19. Jahrhundert war die Epoche, wo die Ideen umgesetzt wurden, welche die Entchristlichung unserer Welt vorantrieben.

Im selben 19. Jahrhundert aber bot der Himmel seine Hilfe an durch das, was die Kirche das marianische Zeitalter nennt. Zahlreiche Erscheinungen der Muttergottes verwiesen auf endzeitliche Ereignisse, die sich bewahrheitet haben. Die Reihe der großen marianischen Erscheinungen wurde 1830 eingeläutet. Durch die von Maria gewünschte Wundertätige Medaille wurden Millionen neu bekehrt, darunter die beiden jüdischen Brüder Theodor und Alfons Ratisbonne, sie wurden beide Priester. 1846 erschien Maria in La Salette mit der Warnung: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden (40). 1858 zeigte sich Maria in Lourdes, die Stätte, in der viele körperliche Heilungen geschahen und noch geschehen, und Ungezählte an ihrer Seele gesunden.

Diese Erscheinungen waren zum Teil Hinweise auf politisch-revolutionäre Ereignisse. Vor allem die Erscheinungen, die sich dann von Mai bis Oktober 1917 in Fatima ereigneten, sie stellen einen historisch-heilsgeschichtlichen Zusammenhang her und hatten einen direkten Bezug auf die Geschehnisse in Russland, auf die Oktoberrevolution. Im Rahmen dieser Erscheinungen stellt Maria Bedingungen, eine davon beinhaltet die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz, und zwar „in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt. Wenn man diese Bitte erfüllt“, so sagte sie, „wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, so wird es seine Irrtümer in der Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen, viele Gute werden gemartert werden. (41) Der Zustand der Welt zeigt, dass die Weihe nicht in der von Maria gewünschten Weise vorgenommen wurde. 

Der Hinderungsgrund war die verhängnisvolle Ostpolitik des Vatikans. 1962 nahm der Vatikan Gespräche mit dem Patriarchat von Moskau auf. Es ging dabei um das Bestreben, das russisch-orthodoxe Patriarchat zu bewegen, einen oder mehrere Gesandte von Russland nach Rom zu beordern, um am Zweiten Vatikanischen Konzil als Beobachter teilzunehmen. Das Patriarchat willigte ein unter der Bedingung, dass Garantien dafür gegeben werden, dass das Konzil eine unpolitische Haltung einnehmen wird, d. h. dass Rom sich enthalten würde, den Kommunismus und Russland zu verurteilen. Offensichtlich hat Johannes XXIII. ein solches Versprechen unterzeichnet, was nicht nur unglücklich war für die mit Rom unierten Gläubigen, Priester und Bischöfe – viele wurden eingekerkert – sondern auch ein Hinderungsgrund für die Veröffentlichung des III. Geheimnisses, das bis zum Jahre 1960 hätte erfolgen sollen. (42)

Trotzdem waren Ansätze, die Bitten Mariens zu erfüllen, einige Male gegeben. Pius XII., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. kamen – mit Einschränkungen – der Bitte der Gottesmutter nach. Aber entweder fehlte die Einheit mit dem Weltepiskopat oder es wurde Russland nicht ausdrücklich erwähnt.

Pius XII. weihte am 31. Oktober 1942 über den Rundfunk in seiner Autorität als Stellvertreter Christi und Nachfolger des hl. Petrus die heilige Kirche und die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen, sowie im Apostolischen Schreiben Sacro Vergente Anno vom 7. Juli 1952 auch alle Völker Russlands, doch fehlte in beiden Fällen die Einheit mit dem Weltepiskopat. Dann 1984 Johannes Paul II., der die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens mit der ausdrücklichen Intention zur Sühne für die Sünden der Welt vollzog. Russland jedoch blieb unerwähnt. Er sprach lediglich mit einer zurückhaltenden Umschreibung von den „Völkern, deren Weihe und Überantwortung du von uns erwartest“. Auch bei einem weiteren Weiheakt durch Johannes Paul II. am 8. Oktober 2000 mit mehr als 1500 Bischöfen als Vertreter des Weltepiskopats wurde der Bitte der Gottesmutter nicht voll entsprochen. Russland fand wiederum keine Erwähnung. Benedikt XVI. sprach am 12. Mai 2010 vor der Erscheinungskapelle in Fatima nur ein einfaches Weihegebet an das Unbefleckte Herz Mariens mit der Bitte um Errettung „aus allen Gefahren“.

Der einzigartige Zeitpunkt, die Forderung der Gottesmutter einzulösen, war das Zweite Vatikanische Konzils, wo 510 Erzbischöfe und Bischöfe aus 78 Ländern eine Petition unterzeichneten, mit der Bitte an Papst Paul VI. „in Einheit mit den Konzilsvätern die ganze Welt und in besonderer Weise Russland und die anderen vom Kommunismus beherrschten Ländern dem Unbefleckten Herzen Mariens“ zu weihen. Doch Paul VI. ignorierte diese Forderung. Die veränderte Position der Kirche in der Welt, die Theologie des „Aggiornamento“ und ein merklicher Wandel in der Auseinandersetzung mit den Staaten des Ostblocks forderte, einhergehend mit einer neuen Pastoral, auch eine neue Kirchenpolitik.

Offensichtlich hat der gegenwärtige Pontifex diesen Vorgaben während der Zeremonie am 13. Oktober 2013 Rechnung getragen. Sein Gebet richtete er nicht an das Unbefleckte Herz Mariens, sondern an die „Jungfrau von Fatima“, ohne die Intention einer Weihe zum Ausdruck zu bringen. Selbst der Vatikan vermied in seiner offiziellen Stellungnahme die Worte „Weihe der Welt an Maria“. Der Papst beschränkte sich auf fürbittende Gebete an die Gottesmutter. Dabei fehlten ganz wesentliche Aspekte: der Hinweis auf die Sühne für die Sünden der Menschheit, insbesondere gegen das menschliche Leben von der Zeugung bis zu seinem natürlichen Tod, und vor allem die Erwähnung Russlands. Wenn Maria, die Königin der Propheten, die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz mit der Bekehrung der Völker Russlands und damit auch die Überwindung der durch den Kommunismus weltweit verbreiteten Irrtümer verbindet, so heißt das nichts anderes, als dass dies das eigentliche und somit einzige Objekt der Weihe insgesamt ist.

Die verschmähte Botschaft

Für die gegenwärtige Zeit hat Gott das Unbefleckte Herz Mariae als Rettungsmittel in letzter Not bestimmt. Im 17. Jahrhundert bot der Herr sein Heiligstes Herz an zur Rettung des Königreichs Frankreich vor dem Eindringen der Freimaurerei und den Gefahren einer Revolution. In einer Vision vom 17. Juni 1689 erschien er der Ordensfrau der Heimsuchungsschwestern von Paray-le-Monial, Margareta Maria Alacoque (1647-1690) und zeigte ihr sein Göttliches Herz mit der Bitte, dem französischen König in einer Botschaft mitzuteilen, die Weihe Frankreichs an sein Heiligstes Herz vorzunehmen. In einem Brief an König Ludwig XIV. finden wir die Worte: „Tue dem ältesten Sohn meines Heiligsten Herzens (dem König) kund: wie seine natürliche Geburt durch die Andacht zu den Verdiensten meiner heiligen Kindheit erlangt wurde, so wird er seine Geburt zum Leben der Gnade und ewigen Herrlichkeit erlangen, indem er sich selbst meinem anbetungswürdigen Herzen weiht, welches über das seine Herrschen will, und durch sein Eintreten dafür bei den Großen dieser Erde. Es will in seinem Palast herrschen, auf seine Fahnen gemalt, in seine Waffen eingraviert werden, um sie gegen alle seine Feinde siegreich zu machen und ihm alle diese stolzen und hochmütigen Häupter zu Füßen zu legen, damit er über alle Feinde der heiligen Kirche siege.“ (43) In tragischer Verkennung der drohenden Gefahren verweigerte der Sonnenkönig jedoch die Bitte des Herrn und verspielte damit die überragende Bestimmung Frankreichs für die Neuzeit, als älteste Tochter der Kirche deren Verteidigerin und Schutzmacht zu sein.

Auf den Tag genau hundert Jahre später nach der Vision, am 17. Juni 1789, erhob sich ‚Der Dritte Stand‘ gegen den König. Dieser Tag gilt als Auftakt zur Französischen Revolution und besiegelte den Untergang des Königtums, womit auch das Papsttum seinen Schutz verloren hat.

Der kolumbianische Philosoph Nicolas Gomez-Davila fasst dieses Ereignis zusammen: „Die Hinrichtung Ludwigs XVI. ist weniger der politischen Geschichte Frankreichs zuzuordnen als der religiösen Geschichte des Abendlandes. Die Königsmorde besiegelten einen neuen Bund im Blute frevlerischer Opferung“. (44)

Zweieinhalb Jahrhunderte später, am 29. August 1931, hat Christus in einer Vision der Schwester Lucia folgendes mitgeteilt und damit die Päpste des 20. Jahrhunderts angesprochen: „Lass meine Diener (also die Päpste) wissen: da sie dem Beispiel des Königs von Frankreich folgen und die Ausführung meiner Bitte verschieben, werden sie ihm auch im Unglück folgen.“ (45) Das sind geheimnisvolle Worte. Was war das Unglück des Königs von Frankreich? Der Verlust des Königtums. Was wird das Unglück seiner Diener des 20. und 21. Jahrhunderts sein? Der Verlust des Papsttums?

Einige Zeit später sprach Jesus wiederum zu Lucia: „Sie haben nicht auf meine Forderungen hören wollen … Wie der König von Frankreich werden sie das bereuen – sie werden sie vornehmen, aber es wird spät sein. Russland wird bereits seine Irrtümer in der Welt verbreitet haben und Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen. Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben.“ (46) Der Marxismus-Kommunismus hat die Welt erobert, auch jene Länder, die während des sogenannten Kalten Krieges sich als Feinde des Kommunismus deklarierten. Der Neue Mensch, mit dem Stempel des alten homo sovieticus, will mit dem zurzeit einflussreichsten Zugpferd, dem Genderismus politisch korrekt die Neue Weltordnung mit der dazugehörenden neuen Welteinheitsreligion etablieren.

Das Jahr der großen Entscheidungen

Der Monat Oktober im Jahre 1917 wurde nicht nur durch Fatima und die Russische Revolution geprägt, sondern noch von einer weiteren einschneidenden Begebenheit: In Rom feierten die Freimaurer die Jahresfeier der zweihundertsten Wiederkehr ihrer Gründung. Mit gotteslästerlichen Liedern und Spruchbändern wie: ‚Satan wird im Vatikan regieren und der Papst wird sein Diener sein‘, zogen sie durch die Ewige Stadt bis hin zum Petersplatz. Augenzeuge dieser antichristlichen Demonstration war der junge polnische Franziskanerbruder Maximilian Kolbe. Er trat diesen Mächten nicht mit Bomben und Gewehren entgegen, sondern mit den Kugeln des Rosenkranzes. Maximilian Kolbe wurde es bewusst, dass er zu einem geistigen Kriegsdienst aufrufen muss, weil die Welt in einen Kampf, vielleicht in den Endkampf eingetreten ist. Er gründete die Militia Immaculatae, eine Bewegung, die – wie er sagte – die Menschen Satan entreißen soll. Sie besteht in der Hingabe und Weihe jedes Einzelnen an das Unbefleckte Herz Mariens bis ins letzte Detail des alltäglichen Lebens, aber – und das ist das Neue an der Gründung von P. Kolbe: jeder, der sich Maria weiht, soll darüber hinaus bemüht sein, die Herzen anderer für sie zu erobern. Durch seine Begegnung mit der Freimaurerei bei der 200-Jahrfeier in Rom erschüttert, hatte Maximilian Kolbe vor allem einen Gedanken: die Bekehrung der Sünder, der Häretiker, Schismatiker, und natürlich im Besonderen der Freimaurer, sowie die Heiligung aller. Alle Menschen – ohne Ausnahme – sollen unter den Schutz der Unbefleckten Jungfrau gestellt werden. Das ist die wahre Ökumene.

Außerdem regte der Gründer der Militia Immaculatae ein Stoßgebet an, um ohne Unterlass in Verbindung mit Gott zu bleiben, inmitten unserer natürlichen Tätigkeiten. Der erste Teil dieses Stoßgebetes ist den Trägern der Wunderbaren Medaille bekannt: O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen! Aber P. Kolbe hat das Gebet mit dem Zusatz erweitert: bitte für alle, die ihre Zuflucht nicht zu dir nehmen. Dann spricht er jene Gruppe an, die letztlich den Anstoß gab für seine Militia: Maria, bitte besonders für die Freimaurer, und für alle, die wir dir anempfehlen.

Wenigen Menschen war es gegeben, den Mächten entgegenzutreten, die sich vereint hatten, die Kirche zu zerstören. Maximilian Kolbe wurde die Gnade verliehen, die Zeichen der Zeit zu erkennen und mit seinem Werk der Militia Immaculatae und dem alles umfassenden Gebet an Maria eine wirksame Hilfe in der Not der Zeit zu vermitteln. Wir haben es nicht lediglich mit einer Krise der Kirche zu tun, sondern wir müssen mit großem Schmerz von Apostasie, von Glaubensabfall sprechen. Doch es wird niemals zu spät sein, unsere Zuflucht zu Jesus und Maria zu nehmen. Die Weihe an die Gottesmutter, zusammen mit dem Gebet, mit dem wir die ganze Welt unter den Mantel der Gottesmutter rufen, wird uns in der unvergänglichen Lehre der Kirche stärken.
 

Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu Dir nehmen. Bitte für jene, die ihre Zuflucht nicht zu Dir nehmen. Bitte für die Freimaurer, Und bitte für jene, die wir Dir anempfehlen! Heiliger Maximilian Kolbe, bitte für uns!

 

Anmerkungen: (1) Karl Wilhelm Fricke im Vorwort zu Konrad Löw: „Der Mythos Marx und seine Macher – Wie aus Geschichten Geschichte wird“, München 2001, 3. Aufl., S. 15. (2) Konrad Löw: „Das Rotbuch der kommunistischen Ideologie – Marx & Engels - Die Väter des Terrors“, München 2000, 2. Aufl., S.9. (3) Konrad Löw: „Der Mythos Marx und seine Macher – Wie aus Geschichten Geschichte wird“, München 2001, 3. Aufl., S. 121. (4) Francoise Giroud: „Trio Infernale oder Das Leben der Jenny Marx, Weinheim/Berlin 1994, S. 144f. (5) Alexander Solschenizyn: „Drei Reden an die Amerikaner“, Luchterhand 1975, S. 17. (6) „Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror“, München 1998, S. 796. (7) dito (8) Löw Mythos, S.37. (9) dito S. 129. (10) dito S. 74. (11) Marx und Engels: Ges. Werke Teil I, Intern. Publishers, New York 1974 aus Richard Wurmbrand: „Karl Marx und Satan“, Uhldingen 1 1977/78, S. 6. (12) dito S. 6. (13) Kapital I, Abs. IV. (14) Wurmbrand S. 13. (15) Karl Marx: Collected Works, Bd. I, International Publishers, 1974. (16) Robert Payne: „Marx“, W. H. Allen, London 1968. (17) Marx/Engels, Abt. I, Band I, Halbband I, S. 263. (18) David MacMillan: „Marx bevor Marxism“, Penguin Books Ltd., Auflage New Edition, 1972. (19) Marx/Engels: Verlagsgesellschaft, Berlin 1929, Abt. Bd. I, 2. Halbband, Neudruck Glashütten/T., 1970, S. 261. (20) Wurmbrand S. 15 (21) Wurmbrand S. 14. (22) Arnold Künzli: „Karl Marx. Eine Psychographie“, Wien/Frankfurt a.M./Zürich 1966, S. 168. (23) Löw S. 155 (24) dito S. 154 (25) dito (26) Friedrich Engels: „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates“, Edition Holzinger, Taschenbuch, Berliner Ausgabe 2013. (27) Thomas Möbius: „Facetten der Politik des ‚Neuen Menschen“ in Sowjetrussland, Utopie kreativ, H. 158 (Dezember 2003), S. 1147. (28) Vladimir Palko: „Die Löwen kommen“, Kißlegg 2013, S. 19. (29) Palko, S. 20. (30) Palko, S. 124. (31) Palko, S. 129. (32) Palko, S. 319 (33) Robert Grözinger: „Jesus, der Kapitalist: Das christliche Herz der Marktwirtschaft“, FBV Edition Lichtschlag 2012, S. 22. (34) Teleologie = Zweck, Ziel, Ende. Logos = Lehre. Teleologie ist die Lehre, dass Handlungen oder Entwicklungsprozesse an Zwecke oder auf ein Ziel hin orientiert sind. (35) „Die Verfinsterung der Kirche“, Durach 2004, S. 55. (36) Dito S. 59. (37) „Die Verfinsterung in der Kirche“, S. 55 Fußnote. (38) Aktuell, eine Seite von evangelisch. De, vom 08.09.2011. (39) L'Humanité.fr/le blog de José Fort, le 27 juin 2014. (40) Paul Gouin: „Melanie, die Hirtin von La Salette“, Stein am Rhein 1982, S. 78. (41) Schwester Lucia spricht über Fatima - Erinnerungen der Schwester Lucia, Postulação, Portugal, 3. Aufl. 1977, S. 153. (42) Gérard R. Mura: „Fatima Rom Moskau – Durch die Weihe Russlands zum Triumpf Mariens“, Stuttgart 2010, S. 155. (43) Marguerite-Marie Alacoque: Heilige Margareta Maria Alacoque, Leben und Offenbarungen, Freiburg/CH 1994, 5. Aufl., S. 206f. (44) Nicolas Gomez-Davila: Scholien zur Demokratie, Aphorismus 51. (45) Frère François de Marie des Anges: „Fatima, Joie Intime, Événement Mondial [FJIEM] Saint-Parres-Lès-Vaudes 1993, 2. Auflage, S. 213. (46) FJIEM S. 42.