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Beiträge zum Fatima-Jubiläum 2017

13. Juni, 2017

Beiträge zum Fatima-Jubiläum 2017 von Pater Heinrich Mörgeli

 

Fatima: Das göttliche Siegel durch das Sonnenwunder

Das kosmische und apokalyptische Wunderzeichen vom 13. Oktober 1917 ist einmalig und überragend in der ganzen bisherigen Menschheitsgeschichte. Es wurde selbst von den anwesenden Ungläubigen bezeugt, so dass sogar die freimaurerische Zeitung ‚O Seculo‘ auf der Titelseite ausführlich darüber berichten musste.

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Die außerordentliche Erscheinung vom 19. August 1917

Am 13. August 1917 haben Glaubensfeinde die Kinder entführt und somit die Vision der Gottesmutter vereitelt. Als die Ereignisse von Fatima in ganz Portugal bekannt wurden, begannen die Freimaurer, die seit der Revolution im Jahre 1910 an der Macht waren, dieselben zu bekämpfen. Haupttäter war Artur Oliveira de Santos, Mitglied der Freimaurerei und Administrator im Bezirksort Vila Nova de Ourem, zu dem Fatima gehörte. Er kam am Morgen des 13. August selbst nach Fatima, und nach einer Aussprache beim Pfarrer gelang es ihm durch eine gemeine List, die Kinder in seinen Wagen zu bringen und, anstatt sie zur Erscheinung zu fahren, sie nach Vila Nova de Ourem zu entführen.

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Die großen Geheimnisse vom 13. Juni 1917

Am 13. Juli 1917 offenbarte U. L. Frau den wesentlichen und sehr ernsten Inhalt ihrer Botschaft durch ein dreiteiliges Geheimnis über die tragischen Folgen der Sünde: die ewige Hölle für die unbußfertigen Sünder, die zeitlichen Strafen, welche die Gottlosigkeit auf die Nationen herabruft, den Glaubensabfall mit der darauffolgenden Strafe und den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens.

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Das Unbefleckte Herz Mariä in der Erscheinung vom 13. Juni 1917

Die Zeit nach der ersten Erscheinung brachte den drei Hirtenkindern, wie es die Gottesmutter vorausgesagt hatte, viel Leiden, ja sogar Widerspruch und Verfolgung. Im Dorf wurden sie öfters verspottet.

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Die Erscheinung U. L. Frau von Fatima am 13. Mai 1917

Die drei Hirtenkinder waren durch den Engel und ihre eifrigen Tugendübungen gut vorbereitet, als die Gottesmutter am 13. Mai 1917 erschien.

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Der Engel der Eucharistie und die Sühnekommunion

Bei den ersten Erscheinungen führte der Engel die drei Hirtenkinder durch die Übung der Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe zu einer lebendigen Beziehung zu Gott. So wurde in ihnen das Prinzip und Fundament ihres geistlichen Lebens gelegt: „Der Mensch ist geschaffen, Gott zu erkennen, ihn zu loben, zu verehren und ihm zu dienen, und so seine Seele zu retten.“

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Vorbereitung der Kinder durch den Engel

Die Offenbarungen von Fatima enthalten eine ganze geistliche Lehre. Man hat U. L. Frau von Fatima die „Katechetin für unsere Zeit“ genannt. Als Vermittlerin aller Gnaden schenkt sie uns zudem ein neues Licht für ein tieferes Verständnis von Glaubenswahrheiten, die jetzt besonders wichtig werden. Die wenigen, aber sehr starken Worte der ganzen Botschaft, die es eingehend zu betrachten gilt, haben eine große Tiefe und spirituelle Kraft.

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Die heilsgeschichtliche Bedeutung Mariens

Gott hat von Ewigkeit her einen wunderbaren Heilsplan vorgesehen. Gleich nach dem Sündenfall unserer Stammeltern hat er ihn feierlich verkündet bei der Verurteilung der teuflischen Schlange: „Feindschaft will ich setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deiner Nachkommenschaft und ihrer Nachkommenschaft. Sie wird dir den Kopf zertreten, du aber wirst ihrer Ferse nachstellen" (Gen 3,15).

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